Ausschreibung 2010

Teilnahmebedingungen

Vorschläge für den Deutschen Brückenbaupreis 2010 können von allen eingereicht werden, die ein Interesse daran haben, dass herausragende Ingenieurleistungen im Brückenbau in der Öffentlichkeit wahrgenommen und anerkannt werden. Dies können Einzelpersonen, Unternehmen, Berufsorganisationen, Verbände und Institutionen, Bauherren oder Bauträger ebenso wie die beteiligten Ingenieure und Architekten selbst sein.

Die vorgeschlagenen Bauwerke müssen in der Bundesrepublik Deutschland stehen. Grenzbrücken können ebenfalls berücksichtigt werden. Neben Neubauten können auch grundlegende Umbauten, Instandsetzungen und Erneuerungen von Brückenbauten vorgeschlagen werden. Das Bauwerk muss zum Auslobungszeitpunkt (10. März 2009) fertig gestellt sein. Bauwerke, die vor dem 01.01.2006 fertig gestellt wurden, werden nicht berücksichtigt. Es zählt der Tag der Abnahme.

In den Einreichungsunterlagen ist ein Ingenieur bzw. eine Ingenieurin zu benennen, dessen/deren geistig-schöpferische Leistung maßgeblich zum Entstehen des vorgeschlagenen Brückenbauwerks beigetragen hat. Stellvertretend für alle am Projekt Beteiligten erhält dieser Ingenieur bzw. diese Ingenieurin die Preisskulptur. Der entsprechende Vorschlag sollte unter den Projektbeteiligten einvernehmlich abgestimmt werden. Bei mehreren konkurrierenden Vorschlägen entscheidet die Jury. In begründeten Ausnahmefällen können auch Personengruppen benannt werden.

Mit der Beteiligung am Wettbewerb wird die Zustimmung zur Ausstellung und zur Veröffentlichung der eingereichten Unterlagen erteilt. Die eingereichten Unterlagen werden Eigentum der Auslober. Sie werden nicht zurückgesandt. Im Falle einer Nominierung bzw. der Prämierung sind sie Gegenstand der Öffentlichkeitsarbeit zum Deutschen Brückenbaupreis.

Bestandteile des Deutschen Brückenbaupreises sind:

  • Vorstellung der nominierten Brücken in den Medien im Dezember 2009
  • feierliche Preisverleihung zur Vorstellung der Nominierten und der Preisträger/Innen
  • filmische Kurzportraits der nominierten Projekte
  • eine bedruckte Tafel für das ausgezeichnete Brückenbauwerk
  • eine Preisskulptur für den Preisträger bzw. die Preisträgerin
  • persönliche Urkunden für die maßgeblich am ausgezeichneten Bauwerk Beteiligten
  • eine Ausstellung zu den nominierten Projekten
  • eine hochwertige Dokumentation
  • Präsentation der Preisträger bzw. Preisträgerinnen unter http://www.brueckenbaupreis.de/
  • eine Feier zur Tafeleinweihung am ausgezeichneten Brückenbauwerk
  • umfassende Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation in den Medien in mehreren Phasen

Einzureichende Unterlagen

  • Checkliste (Vordruck)
  • Teilnahmebogen A (Vordruck):
    Daten zum Bauwerk und zu Adressen der Beteiligten. Die Beiträge der Beteiligten sollen klar benannt werden.
  • Teilnahmebogen B (Vordruck):
    Dieser Bogen soll der Jury die Beurteilung erleichtern. Er enthält Fragen zum Bauwerk, die den Beurteilungskriterien Rechnung tragen.
  • Erläuterungsbericht zum Bauwerk in deutscher Sprache (max. 2 DIN A4 Seiten)
  • Veröffentlichungsfähige Fotos (möglichst in professioneller Qualität, hochauflösend):
    • fünf vom Brückenbauwerk (Format: ca. 20 x 30 cm)
    • je ein Porträtfoto der teilnehmenden Ingenieure (mit Namensangabe)
    • CD-ROM mit Bilddateien der o. g. Fotos im tif-, pdf- oder jpg-Format mit
    • min. 300 dpi Auflösung (bei A4)
  • max. fünf Konstruktionszeichnungen mit wesentlichen Aussagen zum Bauwerk,
  • Format max. DIN A2
  • Video (falls vorhanden) als CD-ROM/DVD
  • Presseberichte zum Projekt (falls vorhanden)

Die Unterlagen sind an folgende Anschrift zu senden:

Deutscher Brückenbaupreis 2010
c/o Bundesingenieurkammer
Charlottenstraße 4
10969 Berlin
Kennwort:Vorschlag DBBP 2010

Einsendeschluss

Die Unterlagen sind per Post bis Sa. den 19. September 2009 einzureichen. Es gilt das Datum des Poststempels. Spätere Einsendungen werden nicht berücksichtigt.

Download der Auschreibungsunterlagen

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