Die Jury

Die Jury 2006, die im November 05 und im Februar 06 mehrere Tage lang unter ca. 70 Einsendungen die Nominierungen auswählte, bestand aus 9 Mitgliedern:

  • Ministerialrat Joachim Naumannn, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Vorsitzender der Jury)
  • Dipl.-Ing. Klaus Bernhardt, Ministerialrat a. D.
  • Prof. Hans-Günther Burkhardt, GF PPL – Planungsgruppe Prof. Laage
  • Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar, Vorstandsmitglied des VBI
  • Dr. Ing. Hans-Ulrich Litzner, GF Beton- und Bautechnik-Verein
  • Dr. Steffen Marx, DB Projektbau GmbH
  • Prof. Ing. Gerhard Sedlacek, Lehrstuhl für Stahlbau, RWTH Aachen
  • Prof. Ing. Jürgen Stritzke, Institut für Massivbau, TU Dresden
  • Prof. Ing. Konrad Zilch, Lehrstuhl für Massivbau, TU München

Die Kategorien

Der Wettbewerb war in zwei Kategorien aufgeteilt, um den Ver­gleich von kleinen mit großen Brücken zu vermeiden. Zu den beiden Kategorien "Straßen- und Eisenbahnbrücken" sowie "Fuß- und Radwegbrücken" gingen fast gleich viele Beiträge ein, insgesamt waren 70 Wettbewerbseinsendungen zu bewerten. Ab 2008 ist eine dritte Kategorie für Eisenbahnbrücken geplant.

Die Kriterien

Die Kriterien, mit denen die eingereichten Brückenprojekte unter dem Aspekt "herausragende Ingenieurleistungen" bewertet wurden, waren durch die Auslober vorgegeben.

Die Jury teilte sich in der ersten Sitzung in drei Gruppen. Die erste Gruppe beurteilte Gestaltung und Funktion, die zweite prüfte den Innovationsgehalt und die dritte Gruppe bewertete die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der eingesandten Brückenprojekte.

Im Ausschlussverfahren wurden in zweitägiger Diskussion zehn Projekte festgelegt, aus denen dann die sechs Nominierungen gemeinsam ausgewählt wurden.

Die Jury wird zu einem späteren Zeitpunkt die Gewinner aus diesen sechs Nominierungen ermitteln.

Die Nominierungen und Begründungen der Jury können Sie hier abrufen.

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