Einsendeschluss

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Berlin, 9. August 2017 – Der aktuelle Wettbewerb um den Deutschen Brückenbaupreis geht in die finale Phase – Nur noch bis zum 16. September können Planer und Auftraggeber ihre Beiträge einreichen. Gefragt sind neben innovativen Neubauprojekten auch herausragende Ertüchtigungen und „kleine Schönheiten“, wie die Auslober, die Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Verband Beratender Ingenieure VBI, betonen.
Inzwischen steht auch die Besetzung der Jury für die aktuelle Wettbewerbsrunde fest. Ihr gehören an:

  • Prof. Dr.-Ing. Annette Bögle, Professur für Entwurf und Analyse von Tragwerken, HafenCity Universität Hamburg
  • Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach, Lehrstuhl für Massivbau an der TU Dresden und Leiter des Dresdner Brückenbausymposiums;
  • Dr.-Ing. Jeannette Ebers-Ernst, grbv – Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG, Hannover;
    MR Dipl.-Ing. Karl Goj, Leiter des Sachgebiets Brücken- und Ingenieurbau der Obersten Baubehörde Bayerns;
  • Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx, Leiter des Instituts für Massivbau an der Leibniz-Universität Hannover, Ingenieurbüro Marx Krontal GmbH;
  • Dr.-Ing. Gero Marzahn, Leiter des Referats Brücken-, Tunnel- und sonstige Ingenieurbauwerke im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bonn;
  • Dr.-Ing. Gerhard Matthias Zehetmaier, WTM Engineers Hamburg, Lehrbeauftragter Massivbrücken TU Darmstadt.

Die feierliche Preisverleihung findet am 12. März 2018 statt, dem Vorabend des 28. Dresdner Brückenbausymposiums. An dieser Festveranstaltung nahmen in den vergangenen Jahren jeweils ca. 1.300 Ingenieure sowie namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft teil.

Die Ausschreibungsunterlagen können hier heruntergeladen werden:
Einladung zum Wettbewerb
Wettbewerbsunterlagen
Checkliste zur Einreichung

Die Pressemeldung zur Auslobung finden Sie hier.