Willkommen beim Deutschen Brückenbaupreis

Die Preisträger stehen fest
Kochertalbrücke und Donausteg Deggendorf gewinnen Deutschen Brückenbaupreis 2016 

Mit der Instandsetzung und Verstärkung der Kochertalbrücke im Zuge der A 6 bei Geislingen gewinnt in der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ erstmals eine Brückenmodernisierung den Deutschen Brückenbaupreis. In der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ geht der am 14. März in Dresden vergebene Preis an den neu gebauten Donausteg Deggendorf. Als maßgeblich verantwortliche Ingenieure wurden Ralf Bothner vom Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG, Stuttgart (Kochertalbrücke) und Hubert Busler, Büro Mayr Ludescher Partner Beratende Ingenieure, München, von der Planungsgemeinschaft Donausteg geehrt.
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Idee und Anliegen

Brücken vernetzen Menschen und Märkte. Sie sind Ausdruck der Kreativität und Innovationskraft von Bauingenieuren. Das ist in der Fachwelt kein Geheimnis, aber die breite Öffentlichkeit weiß kaum etwas über den Beitrag der Ingenieure zur Baukultur. Das will der Wettbewerb um den Deutschen Brückenbaupreis ändern.

Bisherige Preisträger

Vergeben wird der Deutsche Brückenbaupreis in den beiden Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“. Dabei wird jeweils ein Bauwerk pro Kategorie ausgezeichnet. Es gibt keine weiteren Preisstufen, keine Sonderpreise und speziellen Auszeichnungen wie bei vielen Architektenpreisen. Das macht den Deutschen Brückenbaupreis einzigartig und besonders. Hier finden Sie die bisherigen Preisträger.


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